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Bei den Urmenschen galt
Fettleibigkeit als Fruchtbarkeits- und Status-Symbol. Das ist heute anders! |
| Die am meisten gefürchtete
Nebenwirkung ist die Gewichtszunahme. Denn wir leben nicht mehr in der Steinzeit! |
Bei Hormonmangel kommt es u.a. zu
einer Dehydration (=Wasserverlust) der Haut mit
Elastizitätsverlust bei relativer Zunahme der Bindegewebsfasern.
Bei Hormonzufuhr wird
dieser Wasserverlust ausgeglichen, was sich in strafferer Haut,
aber damit verbunden auch
mit einer Gewichtszunahme von ca. 2-3 Kg äußert. Diese
Gewichtszunahme besteht aber
aus Wasser und nicht aus Fett.
Die bekannte Dame aus Willendorf
hat ihre Figur sicherlich nicht einer medikamentösen
Hormonzufuhr zu verdanken.
Natürlich ist neben einer bewußten und gesunden Ernährung körperliche
Bewegung zum
Kalorienabbau und Erhalt der Körperfigur notwendig. Ansonsten hätte
die Hormontherapie
immer noch den Vorteil, dass man wenigstens eine Ausrede hätte...